Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Festordnung

Grammatik Substantiv
Worttrennung Fest-ord-nung

Verwendungsbeispiele für ›Festordnung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aus der Festordnung und der priesterlichen Organisation lassen sich die Hauptumrisse der Religion gewinnen. [Brelich, A.: Römische Religion. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 29102]
Schließlich wird für den wiederhergestellten Kultus eine detaillierte Opfer‑ und Festordnung entworfen. [Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 23546]
Das eigentliche Zeichen des Verfalls der kirchlichen Festordnung im Spät‑MA ist die wuchernde Fülle der Heiligentage. [Hesse, K.: Feste und Feiern. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 4889]
Der zweile Theil der Festordnung brachte eine Reihe von fast durchweg sehr gediegenen Musik‑ und Kunstvorträgen. [Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 19.02.1902]
Zitationshilfe
„Festordnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Festordnung>.

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