Festraum, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungFest-raum
WortzerlegungFestRaum
eWDG, 1967

Bedeutung

Raum, in dem ein Fest stattfindet
Beispiele:
der Festraum ist geschmückt
Musik klingt durch alle Festräume
im Festraum duftet es weihnachtlich

Typische Verbindungen
computergeneriert

Rathaus

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Festraum‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die reicher ausgestatteten fürstlichen Burgen haben einen großen Festraum, "Saal" oder "Palas", als eigenes Gebäude oder als Teil des Hauses.
Fischer, Hermann: Grundzüge der Deutschen Altertumskunde, Leipzig: Quelle & Meyer 1917 [1908], S. 27
Der zentrale Festraum, ein quadratischer Saal von opulenter Höhe, wird begleitet von einer Peripherie aus niedrigeren assistierenden Räumen, die zugeschaltet werden können.
Der Tagesspiegel, 30.06.2000
Das Gewölbe des Festraumes scheint aus erstaunlich schlanken Pfeilern zu wachsen, gleichsam wie aus einer Reihe von Palmen.
Süddeutsche Zeitung, 12.03.1996
Nun dient sie als Festraum für Hochzeiten, Namensgebungen oder Kammerkonzerte.
Heller, Gisela: Märkischer Bilderbogen, Berlin: Berlin Verlag der Nation 1978, S. 323
Schon das Gedränge und Gewoge beim Eintreten in die Festräume ließ die kommende Stimmung voraussehen.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Zitationshilfe
„Festraum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Festraum>, abgerufen am 18.03.2019.

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