Festschmuck, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungFest-schmuck
WortzerlegungFestSchmuck
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
den Festschmuck anbringen
ein Gebäude prangt im Festschmuck
gehoben die Stadt hatte Festschmuck angelegt

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier entsteht der Festschmuck gleichsam als Abfall des routinemäßigen Durchforstens.
Der Tagesspiegel, 22.12.1999
Leider ist der weiße Festschmuck ihrer vielen Blütenschalen im Mai nur von kurzer Dauer.
Schacht, Wilhelm: Der Steingarten und seine Welt, Ludwigsburg: Ulmer 1953, S. 163
Der brennende Festschmuck fiel auf die Jugendlichen, viele von ihnen brannten lichterloh, weil ihre synthetische Kleidung Feuer gefangen hatte.
Süddeutsche Zeitung, 03.01.2001
Das Städtchen Müncheberg lag im Festschmuck und strahlte von Licht.
Bergg, Franz: Ein Proletarierleben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 8713
Das Städtchen hatte sich herausgeputzt, in Festschmuck geworfen, die historischen Denkmäler ins rechte Licht gerückt.
Die Zeit, 29.09.1961, Nr. 40
Zitationshilfe
„Festschmuck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Festschmuck>, abgerufen am 25.03.2019.

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