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Festschmuck, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Festschmuck(e)s · Nominativ Plural: Festschmucke · Verwendung im Plural ungebräuchlich
Aussprache 
Worttrennung Fest-schmuck
Wortzerlegung Fest Schmuck
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
den Festschmuck anbringen
ein Gebäude prangt im Festschmuck
gehobendie Stadt hatte Festschmuck angelegt

Verwendungsbeispiele für ›Festschmuck‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier entsteht der Festschmuck gleichsam als Abfall des routinemäßigen Durchforstens. [Der Tagesspiegel, 22.12.1999]
Leider ist der weiße Festschmuck ihrer vielen Blütenschalen im Mai nur von kurzer Dauer. [Schacht, Wilhelm: Der Steingarten und seine Welt, Ludwigsburg: Ulmer 1953, S. 163]
Der brennende Festschmuck fiel auf die Gäste, einige gerieten lichterloh in Brand, weil ihre synthetische Kleidung Feuer gefangen hatte. [Süddeutsche Zeitung, 29.12.2001]
Der brennende Festschmuck fiel auf die Jugendlichen, viele von ihnen brannten lichterloh, weil ihre synthetische Kleidung Feuer gefangen hatte. [Süddeutsche Zeitung, 03.01.2001]
Das Städtchen Müncheberg lag im Festschmuck und strahlte von Licht. [Bergg, Franz: Ein Proletarierleben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 8713]
Zitationshilfe
„Festschmuck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Festschmuck>.

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