Festtafel, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFest-ta-fel
WortzerlegungFestTafel
eWDG, 1967

Bedeutung

festliche Tafel
Beispiele:
eine lange, reiche Festtafel
die Festtafel decken
an der Festtafel sitzen, Platz nehmen

Typische Verbindungen
computergeneriert

decken gedeckt geschmückt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Festtafel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eher bescheiden als feudal geht es an der Festtafel zu.
Die Welt, 21.09.2002
Vor dem Spiel wird der gedeckte Tisch, der sehr sorgsam gedeckte Tisch, die kleinen Gäste genau so ermunternd einladen wie eine Festtafel die Großen erfreut.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 350
Es blieben buchstäblich nur Haut und Knochen für unsere Festtafel.
Bismarck, Hedwig von: Erinnerungen aus dem Leben einer 95jährigen. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 7306
Dementsprechend groß war das Gerangel um die Plätze an den Festtafeln.
Der Tagesspiegel, 09.09.2001
Lange mehrreihige Tische, strahlend von reinster Wäsche, bildeten die Festtafel.
Schleich, Carl Ludwig: Besonnte Vergangenheit, Lebenserinnerungen (1859-1919). In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 31483
Zitationshilfe
„Festtafel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Festtafel>, abgerufen am 25.03.2019.

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