Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Fettfilm, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Fettfilm(e)s · Nominativ Plural: Fettfilme
Aussprache 
Worttrennung Fett-film
Wortzerlegung Fett Film
eWDG

Bedeutung

dünne Fettschicht
Beispiel:
die Haut mit einem leichten Fettfilm überziehen

Verwendungsbeispiele für ›Fettfilm‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei einem langen Bad dagegen löst sich der Fettfilm auf. [Der Tagesspiegel, 28.04.2004]
Elektronische Bilder (Videos von Fettfilm) öffnen virtuelle Räume, in denen sich Dimensionen verirren, rasend wechseln die künstlichen Umgebungen. [Der Tagesspiegel, 08.11.2002]
Außerdem tauchen ständig Menschen auf, die zwanghaft kochen müssen – da hat sich bestimmt schon ein dicker Fettfilm hinter dem Bildschirm gebildet. [Die Welt, 09.12.2000]
Denn Brei, Bier und Massagen führen dazu, dass praktisch jede Muskelfaser des Rindfleisches von einem zarten Fettfilm ummantelt ist. [Die Zeit, 22.12.1999, Nr. 52]
Dennoch sieht Christiane Höller einen Fettfilm, der mitunter auf der Wasseroberfläche der Seen treibt, eher als ästhetisches denn als hygienisches Problem. [Süddeutsche Zeitung, 12.08.2003]
Zitationshilfe
„Fettfilm“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fettfilm>.

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