Fettgewebe, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungFett-ge-we-be (computergeneriert)
WortzerlegungFettGewebe
eWDG, 1967

Bedeutung

Medizin lockeres Bindegewebe mit tropfenförmig eingelagertem Fett

Thesaurus

Synonymgruppe
Fettgewebe · ↗Fettmasse · ↗Fettpolster · ↗Hüftspeck · ↗Speck  ●  ↗Rettungsring  ironisch · ↗Hüftgold  ugs.
Unterbegriffe
  • braunes Fettgewebe · plurivakuoläres Fettgewebe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bauch Bindegewebe Blut Blutgefäß Haut Knochen Körper Leber Muskel Muskulatur Probe Stammzelle Tier Umverteilung Unterhaut Zelle abbauen ablagern anreichern ansammeln bilden braun dick einlagern entfernen liegend menschlich produzieren speichern verwandeln

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fettgewebe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit schnellen Schnitten trennt er die Haut vom darunter liegenden Fettgewebe.
Die Zeit, 24.05.2010, Nr. 21
Der tieferreichende zweite Grad dringt schon unter die Haut in das Fettgewebe.
Süddeutsche Zeitung, 08.02.1996
Die ausgeschiedene Flüssigkeitsmenge wird dabei laufend ergänzt, und zwar hauptsächlich aus den sehr wasserreichen Fettgeweben.
Fresenius, Hanna: Sauna, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1987 [1974], S. 34
Das Gift wird sehr schwer abgebaut und reichert sich im Fettgewebe an.
o. A. [ur.]: Lindan. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1990]
Aus Fettgewebe von Schweinen darf Schmalz Qualität I hergestellt werden.
Grahneis, Heinz u. Horn, Karlwilhelm (Hg.), Taschenbuch der Hygiene, Berlin: Verlag Volk u. Gesundheit 1972 [1967], S. 412
Zitationshilfe
„Fettgewebe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fettgewebe>, abgerufen am 25.03.2019.

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