Fetthenne, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Fetthenne · Nominativ Plural: Fetthennen
Aussprache 
Worttrennung Fett-hen-ne
Wortzerlegung Fett Henne
eWDG

Bedeutung

Botanik Gattung der Dickblattgewächse, deren Arten fleischige Blätter haben und als Steingartenpflanzen beliebt sind
Beispiel:
Mauerpfeffer ist eine bekannte Art der Fetthenne

Verwendungsbeispiele für ›Fetthenne‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Völlig trocken überwintert die Fetthenne, sie wirft ihre Triebe ab. [Reinhardt Höhn, Blumen für den Balkon: Berlin: VEB Deutscher Landwirtschaftsverlag 1976, S. 24]
Doch warum hält man sich nicht an die Zimmerlinden, Fetthennen, Bubiköpfe? [Die Zeit, 13.11.1987, Nr. 47]
Zahlreiche kleine Backsteinhäuser wurden renoviert, die Wege sind rötlich geklinkert und haben Muster, in den Rabatten stehen Rosen, Fetthenne und Silberblatt. [Der Tagesspiegel, 29.06.1997]
Huflattich wächst aus dem Schutt, kleine, gelbe Blüten, vielleicht etwas Mauerpfeffer und Fetthenne. [Kreuder, Ernst: Die Gesellschaft vom Dachboden, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1978 [1946], S. 148]
Ich fresse Wolfsmilch und Seidelbast, Schierling und Pfaffenhütchen, Fetthenne und Wicken, ich fresse Tabak und Zigarrenstummel. [Kronauer, Brigitte: Die Frau in den Kissen, Stuttgart: Klett-Cotta 1990, S. 207]
Zitationshilfe
„Fetthenne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fetthenne>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Fettheit
Fetthaushalt
Fettgriefe
Fettgriebe
Fettglanz
Fetthering
Fettherz
Fetthärtung
Fettigkeit
Fettkloß