Fettkohle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFett-koh-le (computergeneriert)
WortzerlegungFettKohle
eWDG, 1967

Bedeutung

besonders kohlenstoffreiche Steinkohle mit hohem Heizwert

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Preis pro Tonne lag fast viermal so hoch wie bei der Fettkohle, die in anderen Regionen abgebaut und für die industrielle Nutzung verkokt wurde.
Die Zeit, 11.06.1993, Nr. 24
Das niederschlesische Revier fördert Flammkohle und Fettkohle ungefähr zu gleichen Teilen.
Die Zeit, 10.04.1947, Nr. 15
Schupp hat auch die Kokerei entworfen, wo die Fettkohle zu Koks veredelt wurde, um die Stahlwerke zu befeuern.
Der Tagesspiegel, 31.08.2002
Kohle präparierte man oft von vornherein durch Eintauchen der Stifte in Leinöl (»Fettkohle«).
o. A.: Lexikon der Kunst - F. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 2897
Was wir in erster Linie brauchen, ist Fettkohle und um diese besteht u. a. heute der Wettbewerb holländischer, dänischer und norwegischer Gaswerke.
Süddeutsche Zeitung, 1995 [1945]
Zitationshilfe
„Fettkohle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fettkohle>, abgerufen am 17.10.2019.

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