Fettmasse, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFett-mas-se
WortzerlegungFettMasse
eWDG, 1967

Bedeutung

abwertend massige Körperform infolge übermäßigen Fettansatzes
Beispiel:
es bereitete Mühe, die Fettmassen seines Leibes auf dem relativ schmalen Fauteuil in Ordnung zu bringen [K. MannMephisto243]

Thesaurus

Synonymgruppe
Fettgewebe · Fettmasse · ↗Fettpolster · ↗Hüftspeck · ↗Speck  ●  ↗Rettungsring  ironisch · ↗Hüftgold  ugs.
Unterbegriffe
  • braunes Fettgewebe · plurivakuoläres Fettgewebe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Allerdings tragen sie nur selten die "Schuld" an übermäßiger Fettmasse.
Die Welt, 28.11.2000
Auch von außen bekam der Kalte Hund einen dicken Anstrich mit der süßen Fettmasse.
Die Zeit, 01.01.2001, Nr. 01
Sieger wird diejenige Kommune sein, die den größten Verlust an Fettmasse nachweisen kann.
Süddeutsche Zeitung, 01.02.2002
Infolge der Anhäufung von Fettmassen werden die Glieder und das Gesicht rundlich und die Haut gestrafft.
Waegner, Martin u. Thomasius, Erich: Zeugung, Entwicklung und Geburt des Menschen. In: Das große Aufklärungswerk für Braut- und Eheleute, Dresden: Buchversand Gutenberg o.J. 1933 [1933], S. 329
Unansehnlich schwabbelnde Fettmassen, so die Wunderkunde, lassen sich in stattliche Muskeln, Knorpel und Knochen verwandeln.
Der Tagesspiegel, 17.04.2001
Zitationshilfe
„Fettmasse“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fettmasse>, abgerufen am 25.03.2019.

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