Feudalgesellschaft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFeu-dal-ge-sell-schaft
WortzerlegungfeudalGesellschaft
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
die Feudalgesellschaft des Mittelalters
die zerfallende Feudalgesellschaft

Typische Verbindungen
computergeneriert

mittelalterlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Feudalgesellschaft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Feudalgesellschaft ist zugrunde gegangen, aber die nächste herrschende Klasse bestand nicht aus den vorher Unterdrückten, den Bauern, sondern das war die Bourgeoisie.
Die Zeit, 10.03.2004, Nr. 11
In Tschetschenien existiert seit Jahrhunderten eine von verwandtschaftlichen Bindungen geprägte Feudalgesellschaft.
Die Welt, 10.03.1999
Die Handlung spielt in der turbulenten Zeit des Aufbruchs aus der jahrtausendealten starren Feudalgesellschaft.
Süddeutsche Zeitung, 28.05.1997
Die direkte Überführung der Mehrwerte in militär-aristokratische Schichten (»herrschende Klasse«) ist das Charakteristikum der Feudalgesellschaften.
Sloterdijk, Peter: Kritik der zynischen Vernunft Bd. 2, Frankfurt: Suhrkamp 1983, S. 1071
Auf der Grundlage der Feudalgesellschaft hätten sich neue Völkerschaften gebildet, die »eine größere Lebensfähigkeit und die Tendenz zur nationalen Entwicklung« besessen haben.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - V. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 21511
Zitationshilfe
„Feudalgesellschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Feudalgesellschaft>, abgerufen am 24.08.2019.

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