Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Feuerbohne, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Feuerbohne · Nominativ Plural: Feuerbohnen
Aussprache 
Worttrennung Feu-er-boh-ne
Wortzerlegung Feuer Bohne
eWDG

Bedeutung

Bohne mit scharlachroten Blüten und violetten, schwarz marmorierten Samen, die als Laubenpflanze und an Stangen gezogen wird

Thesaurus

Botanik, Gastronomie/Kulinarik
Synonymgruppe
Feuerbohne · Wollbohne  ●  Käferbohne  österr. · Phaseolus coccineus  fachspr., lat.
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele für ›Feuerbohne‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei der Feuerbohne werden die Samen auf 10 bis 15 cm Abstand in den Kasten gelegt. [Reinhardt Höhn, Blumen für den Balkon: Berlin: VEB Deutscher Landwirtschaftsverlag 1976, S. 19]
Obwohl es sich hier um eine Staude handelt, wird die Feuerbohne in unseren Breiten einjährig gezogen. [Der Tagesspiegel, 31.05.2003]
Feuerbohnen und Kapuzinerkressen können gleich an Ort und Stelle gesät werden. [Der Tagesspiegel, 31.05.2003]
Zu letzteren zählen die Forscher beispielsweise Gurken und Feuerbohnen, die – fern ihrer ursprünglichen Heimat – notgedrungen unter sich bleiben müssen. [Die Zeit, 08.04.1994, Nr. 15]
Auch einjährige Arten wie Feuerbohnen, Prunkwinden, Schwarzäugige Susanne sind zum Bewachsen der filigranen Pavillons aus verzinktem Rohr zu empfehlen. [Der Tagesspiegel, 16.10.2004]
Zitationshilfe
„Feuerbohne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Feuerbohne>.

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