Feuerstelle, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Feu-er-stel-le
Wortzerlegung FeuerStelle
eWDG, 1967

Bedeutung

(primitive) Feuerstätte
Beispiele:
eine Feuerstelle bauen
Wir trugen große Steine zusammen und errichteten aus ihnen eine Feuerstelle [Bergengr.Pelageja97]

Thesaurus

Synonymgruppe
Feuerkorb · Feuerschalen · Feuerstelle · Terrassenöfen

Typische Verbindungen zu ›Feuerstelle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Feuerstelle‹.

Verwendungsbeispiele für ›Feuerstelle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unschlüssig blickte er auf die übelriechende Feuerstelle, dann zum Auto.
Glavinic, Thomas: Die Arbeit der Nacht, München Wien: Carl Hanser Verlag 2006, S. 327
Der Hof ist jetzt menschenleer, es gibt eine einfache Feuerstelle, sonst nichts.
Der Tagesspiegel, 07.10.2002
Draußen gibt es auch eine Feuerstelle - kochen umsonst, aber das Holz müssen sie selber hacken.
Bild, 04.08.2000
Ihre Häuser waren klein und niedrig, die Einrichtung dürftig, mit Küchen, die von den offenen Feuerstellen geschwärzt waren.
Günter de Bruyn, Die Finckensteins: Berlin: Siedler 1999, S. 9
Langsam führte sie die Stöhnende zu dem Lager vor der Feuerstelle.
Röhrig, Tilman: In dreihundert Jahren vielleicht, Würzburg: Arena 1984 [1983], S. 72
Zitationshilfe
„Feuerstelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Feuerstelle>, abgerufen am 06.08.2020.

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