Filiation, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Filiation · Nominativ Plural: Filiationen
Aussprache
WorttrennungFi-li-ati-on · Fi-lia-ti-on (computergeneriert)

Thesaurus

Synonymgruppe
Abstammungssystem · Deszendenzsystem · Filiation
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Überhaupt bedarf die Wanderung und Filiation dieser Texte und Melodien noch genauerer Untersuchung.
Lipphardt, Walther u. a.: Liturgische Dramen. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1960], S. 44984
Das bekannte Streben nach Filiation der Häresien und Häretiker steht sichtlich Pate 4.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 3498
Filiation wird zu Affiliation, weil die Wiederholung, wie es in einer überzeugenden Wendung heißt, den Ironien, die sie in sich trägt, nicht entgehen kann.
Süddeutsche Zeitung, 07.03.1998
Der Mathanat des in der Filiation ältesten Klosters war Oberhaupt der Filiationsklöster.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. II, Tübingen: Mohr 1921 [1920-1921], S. 152
Zitationshilfe
„Filiation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Filiation>, abgerufen am 22.02.2019.

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