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Filiation, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Filiation · Nominativ Plural: Filiationen
Aussprache 
Worttrennung Fi-li-ati-on · Fi-lia-ti-on

Thesaurus

Synonymgruppe
Abstammungssystem · Deszendenzsystem · Filiation
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Filiation‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Überhaupt bedarf die Wanderung und Filiation dieser Texte und Melodien noch genauerer Untersuchung. [Lipphardt, Walther u. a.: Liturgische Dramen. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1960], S. 44984]
Zu Rom fühlt man sich in Italien in einem Verhältnis der unmittelbaren Filiation. [Albrecht, Hans u. Buck, August: Humanismus. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 37767]
Das bekannte Streben nach Filiation der Häresien und Häretiker steht sichtlich Pate 4. [o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 3498]
Filiation wird zu Affiliation, weil die Wiederholung, wie es in einer überzeugenden Wendung heißt, den Ironien, die sie in sich trägt, nicht entgehen kann. [Süddeutsche Zeitung, 07.03.1998]
Der Mathanat des in der Filiation ältesten Klosters war Oberhaupt der Filiationsklöster. [Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. II, Tübingen: Mohr 1921 [1920-1921], S. 152]
Zitationshilfe
„Filiation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Filiation>.

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