Filigranschmuck, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Filigranschmuck(e)s · Nominativ Plural: Filigranschmucke · Verwendung im Plural ungebräuchlich
Aussprache 
Worttrennung Fi-li-gran-schmuck · Fi-lig-ran-schmuck
Wortzerlegung filigran Schmuck
eWDG

Bedeutung

siehe auch Filigranarbeit

Verwendungsbeispiele für ›Filigranschmuck‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Händler mit Flöten, Amuletten oder Filigranschmuck lenken von der ernsten Szene ab. [Süddeutsche Zeitung, 08.03.1994]
In Belgrad gibt es schönen Filigranschmuck aus Silber, Spitzen, Stickereien, bunte Teppiche und bunte Decken, Tischgarnituren. [Die Zeit, 27.04.1979, Nr. 18]
Darunter lag eine Kindermumie in dunkler Kleidung mit Filigranschmuck und einem Blumenkranz um den Hals. [Der Tagesspiegel, 17.07.2000]
Die Gold‑ und Silberschmuckfabrikation, im Barock bes. der Filigranschmuck, hat bis zur Gegenwart große Bedeutung (frühere Kunstgewerbeschule). [o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 42059]
Zitationshilfe
„Filigranschmuck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Filigranschmuck>.

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