Filigranschmuck, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungFi-li-gran-schmuck (computergeneriert)
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Filigranarbeit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Händler mit Flöten, Amuletten oder Filigranschmuck lenken von der ernsten Szene ab.
Süddeutsche Zeitung, 08.03.1994
In Belgrad gibt es schönen Filigranschmuck aus Silber, Spitzen, Stickereien, bunte Teppiche und bunte Decken, Tischgarnituren.
Die Zeit, 27.04.1979, Nr. 18
Darunter lag eine Kindermumie in dunkler Kleidung mit Filigranschmuck und einem Blumenkranz um den Hals.
Der Tagesspiegel, 17.07.2000
Die Gold- und Silberschmuckfabrikation, im Barock bes. der Filigranschmuck, hat bis zur Gegenwart große Bedeutung (frühere Kunstgewerbeschule).
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 42059
Zitationshilfe
„Filigranschmuck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Filigranschmuck>, abgerufen am 17.06.2019.

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