Filmindustrie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFilm-in-dus-trie · Film-in-dust-rie
eWDG, 1967

Bedeutung

Industrie, die sich mit der Herstellung, dem Kopieren und dem Vertrieb von Filmen befasst

Typische Verbindungen
computergeneriert

Erfindung Erzeugnis Lobbyist Mächtiger Spitzenorganisation Wiederaufbau Zusammenbruch amerikanisch ansässig australisch blühend boomen britisch deutsch einheimisch etabliert florierend französisch funktionierend gesamt heimisch indisch iranisch kalifornisch kommerziell koreanisch lokal mexikanisch national ägyptisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Filmindustrie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Damals hatte sie sich längst in der Filmindustrie einen Namen gemacht.
Süddeutsche Zeitung, 06.10.2003
Deshalb werden wir die Filmindustrie in jeder möglichen Weise unterstützen.
Der Tagesspiegel, 08.05.1997
Und wie war es mit der Filmindustrie, Herr von Neurath?
o. A.: Einhundertdreiundsechzigster Tag. Dienstag, 25. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 24253
Die Geldgeber der amerikanischen Filmindustrie waren in der für sie glücklichen Lage, warten zu können.
Kriegk, Otto: Der deutsche Film im Spiegel der Ufa, Berlin: Ufa-Buchverl. 1943, S. 103
Die Eisenbahn ist noch vor der Filmindustrie der größte Arbeitgeber Indiens.
Kopetzky, Steffen: Grand Tour, Frankfurt am Main: Eichborn 2002, S. 897
Zitationshilfe
„Filmindustrie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Filmindustrie>, abgerufen am 19.06.2019.

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