Filmkarriere, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFilm-kar-ri-ere · Film-kar-rie-re (computergeneriert)
WortzerlegungFilmKarriere
eWDG, 1967

Bedeutung

Karriere als Filmschauspieler
Beispiel:
die Filmkarriere aufgeben

Typische Verbindungen
computergeneriert

Traum beenden beginnen erfolgreich konzentrieren starten träumen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Filmkarriere‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn sich etwas ergeben würde, wären auch sie einer Filmkarriere nicht abgeneigt.
Süddeutsche Zeitung, 02.07.2004
Die Filmkarriere der Texanerin war zwar mau, aber die vorderen Plätze der Charts hat sie abonniert.
Die Zeit, 17.02.2011 (online)
Da sie jüdischen Kollegen im Dritten Reich geholfen hatte, konnte sie ihre Filmkarriere schon 1948 fortsetzen.
Der Tagesspiegel, 12.05.2000
Als es mit seiner Filmkarriere bergab ging, hatte er nämlich einen Vertrag mit dem Elektrokonzern General Electric abgeschlossen.
konkret, 1980
Am Ende ihrer Filmkarriere, bei »Tiefland«, war sie Produzentin, Regisseurin und Hauptdarstellerin zugleich.
konkret, 1985
Zitationshilfe
„Filmkarriere“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Filmkarriere>, abgerufen am 19.06.2019.

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