Filmproduktion, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFilm-pro-duk-ti-on
WortzerlegungFilmProduktion
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Herstellung und Finanzierung eines Films

Typische Verbindungen
computergeneriert

Budget Drehort Einstieg Fernsehsender Filmverleih GmbH Kino Kulisse Lizenzhandel Rechtehandel Set Studio Verleih aktuell amerikanisch digital einheimisch einsteigen französisch gesamt gründen heimisch herausragend indisch international national teuer tschechisch unabhängig vermieten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Filmproduktion‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Filmproduktion der polnischen Nachbarn aber dürfte den meisten ebenso unbekannt bleiben wie umgekehrt.
Der Tagesspiegel, 17.11.1997
Für Filmproduktionen hat die RAI 1995 hingegen lediglich 18 Millionen Mark vorgesehen.
Süddeutsche Zeitung, 26.06.1995
Die Ufa war in diesen Jahren keineswegs allein Herr der deutschen Filmproduktion.
Kriegk, Otto: Der deutsche Film im Spiegel der Ufa, Berlin: Ufa-Buchverl. 1943, S. 158
Eine Filmproduktion wurde eben nicht primär nach kommerziellen Gesichtspunkten bewertet, sie hatte sich vielmehr nach strengen ideologischen Kriterien auszurichten.
Herbst, Andreas u. a.: Lexikon der Organisationen und Institutionen - D. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 7705
Für die Filmproduktionen und für die Ausstrahlung im Fernsehen zahlten die Auftraggeber entsprechende Gebühren.
Tippach-Schneider, Sabine: Das große Lexikon der DDR-Werbung, Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf 2002, S. 324
Zitationshilfe
„Filmproduktion“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Filmproduktion>, abgerufen am 24.10.2019.

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