Filmstreifen, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungFilm-strei-fen
WortzerlegungFilmStreifen
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
gehoben etw. auf den Filmstreifen bannen
einen Filmstreifen (= Film) zeigen, vorführen
Dreihunderttausend Kilometer betrug die Länge sämtlicher Filmstreifen, die die Firma im Laufe eines Jahres drehen ... ließ [BronnenBarbara la Marr26]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf einem normalen Filmstreifen liegen die einzelnen Bilder übereinander, Kopf an Fuß.
Süddeutsche Zeitung, 21.08.2000
So lassen sich nacheinander in rasendem Tempo einzelne Bilder auf dem Filmstreifen belichten, der in der Kamera ausgelegt ist.
Die Zeit, 30.07.1993, Nr. 31
Nicht verboten ist dagegen, den Lokomotivführer auf unseren Filmstreifen zu bringen.
Opfermann, Hans Carl: Die neue Schmalfilm-Schule, Harzburg: Heering 1940, S. 39
Ich hatte bald eine stattliche Sammlung teils selbst hergestellter, teils erworbener Filmstreifen beisammen.
Frisch, Karl von: Erinnerungen eines Biologen, Berlin: Springer 1957, S. 75
Schon 1897 kolorierte man mit der Hand oder mit Maschinen Filmstreifen.
Kriegk, Otto: Der deutsche Film im Spiegel der Ufa, Berlin: Ufa-Buchverl. 1943, S. 267
Zitationshilfe
„Filmstreifen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Filmstreifen>, abgerufen am 20.06.2019.

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