Filmwirtschaft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFilm-wirt-schaft (computergeneriert)
WortzerlegungFilmWirtschaft
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
die deutsche, ausländische Filmwirtschaft

Typische Verbindungen
computergeneriert

Förderung Gesundung Rahmenbedingung Selbstkontrolle Spitzenorganisation Verdienst Verlag Vertreter Vertreterin Werbung Zuständigkeit bayerisch deutsch französisch fördern gesamt heimisch profitieren österreichisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Filmwirtschaft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er wirke sich inzwischen "dramatisch" auf die Filmwirtschaft aus, hieß es.
Die Welt, 21.01.2005
Vergangenen Winter aber war die deutsche Filmwirtschaft schon mal ganz nah dran.
Der Tagesspiegel, 28.12.2000
Denn plötzlich ist alles ganz furchtbar in der hiesigen Filmwirtschaft.
Süddeutsche Zeitung, 23.04.1998
Zu einer großen befreienden Regelung der deutschen Filmwirtschaft schwangen auch sie sich nicht auf.
Kriegk, Otto: Der deutsche Film im Spiegel der Ufa, Berlin: Ufa-Buchverl. 1943, S. 75
Vor führenden Vertretern der Filmwirtschaft fordert Goebbels eine stärkere Durchdringung der Filmstoffe mit nationalsozialistischen Ideen und Problemen.
o. A.: 1934. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 21199
Zitationshilfe
„Filmwirtschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Filmwirtschaft>, abgerufen am 16.06.2019.

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