Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Finanzamt, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Finanzamt(e)s · Nominativ Plural: Finanzämter
Aussprache 
Worttrennung Fi-nanz-amt
Wortzerlegung Finanzen Amt
eWDG

Bedeutung

unterste Behörde der Abgabenverwaltung, die für die Festsetzung und die Einziehung der Steuern verantwortlich ist

Thesaurus

Synonymgruppe
Finanzamt · Fiskus
Oberbegriffe
Assoziationen
  • Abgaben · Gebühren · Steuern

Typische Verbindungen zu ›Finanzamt‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Finanzamt‹.

Verwendungsbeispiele für ›Finanzamt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine knappe Stunde später betritt Frau Bläulich die Räume des Finanzamts. [Volkland, Alfred: Überall gern gesehen. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1941], S. 22885]
Im ersten Fall gehen 8500 Mark ans Finanzamt, im zweiten 12800 Mark. [Der Spiegel, 03.12.1984]
Meine Frau hat mich gedrängt, beim Finanzamt aufzuhören, so unsauber ging es da zu. [Die Zeit, 06.01.2014, Nr. 01]
Wer im Norden ein Haus für 200000 Euro kauft, muss zusätzlich 13000 Euro an das Finanzamt überweisen. [Die Zeit, 24.12.2013 (online)]
Zudem kassiert das Finanzamt erstmals einen Teil der Gewinne als Steuer. [Die Zeit, 22.12.2013 (online)]
Zitationshilfe
„Finanzamt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Finanzamt>.

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