Finanzpolitik, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Fi-nanz-po-li-tik
Wortzerlegung FinanzenPolitik
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
Gesamtheit der finanzwirtschaftlichen Überlegungen u. Maßnahmen eines Staates
b)
Wirtschaft Gesamtheit der Maßnahmen, die den finanziellen Sektor eines Unternehmens betreffen

Typische Verbindungen zu ›Finanzpolitik‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Finanzpolitik‹.

Verwendungsbeispiele für ›Finanzpolitik‹

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Die Finanzpolitik müsse in der Hand der nationalen Regierungen liegen, hieß es.
Die Welt, 12.06.2004
Ich glaube, dass es nicht sinnvoll ist, sich in der Finanzpolitik so aufzuregen.
Der Spiegel, 19.03.2001
In der Finanzpolitik musste ich immer die treibende Kraft sein.
Der Tagesspiegel, 03.09.1999
Das betrifft genauso die Heeresorganisation wie die zivile Verwaltung und die Finanzpolitik.
Nürnberger, Richard: Das Zeitalter der französischen Revolution und Napoleons. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 16234
Die Entwicklung der Weltwirtschaft, besonders der Finanzpolitik seit dem Weltkrieg, betrachtet Pinner mit offenem Blick für die zahlreichen Fehler, die allenthalben gemacht wurden.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1940, S. 352
Zitationshilfe
„Finanzpolitik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Finanzpolitik>, abgerufen am 24.11.2020.

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