Fingerübung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFin-ger-übung (computergeneriert)
WortzerlegungFingerÜbung
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
die täglichen Fingerübungen eines Klavierspielers
Ihm [Goya] war, als sei alles ... was er bisher gemalt und gezeichnet hatte, nur Fingerübung gewesen für das, was er jetzt zu machen hatte [Feuchtw.Goya520]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Designer Etüde Klavier absolvieren akademisch ausnehmen bloß journalistisch kompositorisch literarisch stilistisch täglich virtuos wirken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fingerübung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch mit den monatlichen Fingerübungen geht es jetzt zu Ende.
Die Zeit, 30.06.2003, Nr. 26
Das ist mehr als eine an literarische Vorgehensweisen angelehnte Fingerübung.
Der Tagesspiegel, 06.08.2002
Da geht es bei weitem nicht nur um simple Fingerübungen.
Süddeutsche Zeitung, 03.05.1999
Was nützen viele Tasten, wenn sich diese nur mit akrobatischen Fingerübungen erreichen lassen?
C't, 2001, Nr. 11
Für seinen Sohn war ein Auftrag wie dieser ein Klacks, eine halbstündige Fingerübung bei Kaffee und Kuchen.
Düffel, John von: Houwelandt, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2004, S. 66
Zitationshilfe
„Fingerübung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fingerübung>, abgerufen am 25.03.2019.

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