Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Fingerloch, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Fingerloch(e)s · Nominativ Plural: Fingerlöcher
Worttrennung Fin-ger-loch
Wortzerlegung Finger Loch
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Musik Griffloch

Verwendungsbeispiele für ›Fingerloch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie hat ein Blasloch, ein Loch, das mit einer Membran überdeckt ist, sechs Fingerlöcher und 5 offene Löcher am unteren Ende. [Deuchler, Martina u. Hye-ku, Lee: Koreanische Musik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1979], S. 43447]
Man schneidet die Schallkerbe und die Fingerlöcher hinein, schnitzelt ein genau passendes Mundstück, und dann bläst man lustig drauf los. [Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 14571]
Mit einer Feuersteinklinge schnitzte der Hersteller fünf Fingerlöcher in den Knochen und am oberen Ende zwei tiefe v‑förmige Kerben. [Die Zeit, 06.07.2009, Nr. 27]
Zitationshilfe
„Fingerloch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fingerloch>.

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