Firmenzusammenbruch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Firmenzusammenbruch(e)s · Nominativ Plural: Firmenzusammenbrüche
WorttrennungFir-men-zu-sam-men-bruch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anstieg Arbeitslosigkeit Massenentlassung Serie Welle Zahl spektakulär

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Firmenzusammenbruch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mohn spricht von internationalen Firmenzusammenbrüchen, und die Entwicklungen der jüngsten Zeit geben ihm Recht.
Süddeutsche Zeitung, 07.03.2003
In ähnlicher Höhe muß die öffentliche Hand für die Opfer eines spektakulären Firmenzusammenbruchs im Jahr 1993 haften.
Die Zeit, 20.12.1996, Nr. 52
Im Fall eines Firmenzusammenbruchs ist deshalb nicht nur die Einlage verloren.
Die Welt, 27.12.2000
In Deutschland bedeutete das Firmenzusammenbrüche und die Vermehrung der Arbeitslosen auf sechs Millionen.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 183
Firmenzusammenbrüche, so warnte damals der Bundesverband der Pharma-Industrie in einer Stellungnahme, seien unter diesen Umständen nicht zu verhindern, Entlassungen unumgänglich.
Der Spiegel, 03.12.1984
Zitationshilfe
„Firmenzusammenbruch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Firmenzusammenbruch>, abgerufen am 12.11.2019.

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