Fischadler, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Fisch-ad-ler
eWDG

Bedeutung

Raubvogel mit schwarzbraunem Rücken und weißer Unterseite, der meist am Rand von Binnenseen lebt und sich von Fischen ernährt, die er durch Stoßtauchen erbeutet

Typische Verbindungen zu ›Fischadler‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fischadler‹.

Verwendungsbeispiele für ›Fischadler‹

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Auch der Fischadler soll in dem Gebiet schon gesehen worden sein.
Süddeutsche Zeitung, 07.03.2002
Aber um an die Eier von Fischadlern zu kommen, war K. zu einigem bereit.
Der Tagesspiegel, 13.03.2003
Der Fischadler kam noch einmal von Osten über den Wald.
Wiechert, Ernst: Das einfache Leben, München: Ullstein Taschenbuchverl. 2000 [1946], S. 183
Fischadler gäbe es hier noch, so zwei oder drei Horste.
Kempowski, Walter: Tadellöser & Wolff, München: Hanser 1971 [1971], S. 350
Als sehr erfolgreich erwies es sich, daß für Fischadler Kunsthorste geschaffen wurden.
Erwin Hemke, Neustrelitzer Seengebiet Wesenberg-Mirow-Fürstenberg: Berlin-Leipzig: VEB Tourist-Verlag 1979, S. 13
Zitationshilfe
„Fischadler“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fischadler>, abgerufen am 21.01.2021.

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