Fischblut, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungFisch-blut (computergeneriert)
WortzerlegungFischBlut
Wortbildung mit ›Fischblut‹ als Grundform: ↗fischblütig
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
jmd. hat Fischblut (= ist gefühlskalt)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Fischblut kann man auf den ausnahmslos schwarz-weißen Fotografien nicht sehen.
Süddeutsche Zeitung, 04.09.2004
Wenn man jedoch tote Ratten in Fischblut tränkte, griffen die Haie unverzüglich an.
Die Zeit, 18.11.1988, Nr. 47
Abgedruckt ist "Der Beweis" in dem Sammelband Fischblut – einem Rückblick auf drei Jahrzehnte lyrischer Produktion.
Süddeutsche Zeitung, 29.11.1997
Ich habe auch kein Fischblut in den Adern, und ich weiß, was es mir gekostet hat, die Niebuhrsche Wahnkritik und Nitzschs Gracchen zu ertragen.
Christ, Karl: Theodor Mommsen. In: o. A. (Hg.), Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1972], S. 105
Zitationshilfe
„Fischblut“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fischblut>, abgerufen am 11.12.2019.

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