Fischblut, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Fisch-blut
Wortzerlegung Fisch Blut
Wortbildung  mit ›Fischblut‹ als Grundform: fischblütig
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
jmd. hat Fischblut (= ist gefühlskalt)

Verwendungsbeispiele für ›Fischblut‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Fischblut kann man auf den ausnahmslos schwarz‑weißen Fotografien nicht sehen. [Süddeutsche Zeitung, 04.09.2004]
Wenn man jedoch tote Ratten in Fischblut tränkte, griffen die Haie unverzüglich an. [Die Zeit, 18.11.1988, Nr. 47]
Abgedruckt ist "Der Beweis" in dem Sammelband Fischblut – einem Rückblick auf drei Jahrzehnte lyrischer Produktion. [Süddeutsche Zeitung, 29.11.1997]
Ich habe auch kein Fischblut in den Adern, und ich weiß, was es mir gekostet hat, die Niebuhrsche Wahnkritik und Nitzschs Gracchen zu ertragen. [Christ, Karl: Theodor Mommsen. In: o. A. (Hg.), Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1972], S. 105]
Zitationshilfe
„Fischblut“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fischblut>.

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