Fischereigrenze, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Fischereigrenze · Nominativ Plural: Fischereigrenzen
Worttrennung Fi-sche-rei-gren-ze
Wortzerlegung Fischerei Grenze
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Völkerrecht im Meer verlaufende Grenze, die das Fischfanggebiet eines Küstenstaates gegen die hohe See abgrenzt

Typische Verbindungen zu ›Fischereigrenze‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fischereigrenze‹.

Verwendungsbeispiele für ›Fischereigrenze‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zuvor aber haben wir seit 10 Jahren versucht, ein internationales Übereinkommen über die Fischereigrenzen zu erzielen. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1958]]
Die Tendenz zur Ausdehnung der Fischereigrenzen setzte sich allgemein durch. [Die Zeit, 29.10.1976, Nr. 45]
Lachse dürfen fortan nur noch innerhalb der nationalen Fischereigrenzen gefangen werden. [Die Zeit, 12.09.1969, Nr. 37]
Systematisch wurden in den letzten Jahren durch einseitige Hoheitsakte der betreffenden Regierungen die Fischereigrenzen ausgedehnt. [Die Zeit, 27.03.1964, Nr. 13]
Die Regierung werde anläßlich der bevorstehenden Weltseerechtskonferenz bemüht sein, das ungelöste Problem der Breite von Territorialgewässern und der Fischereigrenzen zu regeln. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1959]]
Zitationshilfe
„Fischereigrenze“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fischereigrenze>.

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