Fischwirtschaft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFisch-wirt-schaft
WortzerlegungFischWirtschaft
eWDG, 1967

Bedeutung

Wirtschaftszweig, der den Fischfang der Seefischerei und Küstenfischerei, die Bewirtschaftung der Binnengewässer, die Verwendung der Fänge und ihren Absatz umfasst

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bundesmarktverband Bundesverband deutsch westdeutsch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fischwirtschaft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Region sei „beispielhaft für die Fischwirtschaft in anderen Teilen der Welt“.
Die Zeit, 17.03.2004, Nr. 12
Insgesamt zeigte sich die Fischwirtschaft mit der Entwicklung des Marktes zufrieden.
Die Welt, 07.09.2005
Für das vergangene Jahr zog die Fischwirtschaft eine positive Bilanz.
Süddeutsche Zeitung, 17.09.1997
In jedem Fall rechnet die Fischwirtschaft für das kommende Jahr mit großen Fangeinbußen.
o. A. [psa]: Fischfangplätze. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1977]
Das Betreiben einer intensiven Fischwirtschaft war insbesondere vor der Reformation durch die häufigen Fastentage notwendig, an denen Fisch als fleischlose Kost verspeist wurde.
Pfannenschmidt, Helmut: Pössneck-Neustadt(orla) Ranis Triptis, Berlin-Leipzig: VEB Tourist Verlag 1977, S. 18
Zitationshilfe
„Fischwirtschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fischwirtschaft>, abgerufen am 22.11.2019.

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