Flötenspiel, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungFlö-ten-spiel
WortzerlegungFlöte1Spiel
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
andächtig lauschten wir ihrem Flötenspiel

Typische Verbindungen
computergeneriert

Rattenfänger

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Flötenspiel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und dabei verwandte er täglich mehr Zeit aufs Flötenspiel als aufs Regieren.
Süddeutsche Zeitung, 31.01.2001
Neben Film und Küche betreibt er nämlich noch die Kunst des Gesanges und des barocken Flötenspiels.
Die Zeit, 13.01.1986, Nr. 02
Und wie ist gerade jene trügerische Harmonie in dem Flötenspiele der Liebenden unbeständig und rührend.
Benjamin, Walter: Goethes Wahlverwandtschaften. In: Tiedemann, Rolf u. Schweppenhäuser, Hermann (Hgg.) Gesammelte Schriften, Bd. 1,2, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980 [1925], S. 184
Ein Fischer versucht, zunächst vergeblich, durch Flötenspiel die Fische an sich zu locken.
Röhrich, Lutz: Pfeife. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 7999
Manchmal werden die Gerichte auch, begleitet von Paukenschlag, Posaunenschall und Flötenspiel, von Bediensteten aufgetragen, die beritten sind.
Bauer, Hans: Tisch und Tafel in alten Zeiten, Leipzig: Koehler & Amelang 1967, S. 91
Zitationshilfe
„Flötenspiel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Flötenspiel>, abgerufen am 22.10.2019.

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