Flügeldecke, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFlü-gel-de-cke
WortzerlegungFlügel1Decke
eWDG, 1967

Bedeutung

vorderes, zu hornartigen Decken umgebildetes Flügelpaar der Insekten, besonders der Käfer
Beispiele:
eine harte, kurze, schillernde, glänzende Flügeldecke
der Käfer entfaltet seine Flügeldecken

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine Flügeldecken stachen spitz und zierlich von ihm ab, seine Flügel brausten vor Kraft.
Salten, Felix: Bambi, Frankfurt a. M.: Fischer 1956 [1923], S. 163
Entscheidend bei diesem Machtkampf ist wohl die Breite der Flügeldecken.
o. A.: Verhalten. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 2000 [1999]
Die Männchen bringen durch Reiben der Flügeldecken einen schnarrenden Ton hervor.
o. A.: L. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1906], S. 44764
Die breiten Flügeldecken sind goldgrün gefärbt und zeigen rötlichen Schimmer.
Wiehle, Hermann u. Harm, Marie: Lebenskunde für Mittelschulen - Klasse 3, Halle u. a.: Schroedel u. a. 1941, S. 2
Durch seine kupfergoldgrünen Flügeldecken gehört er zu den auffälligen einheimischen Insekten.
Bild, 20.11.1999
Zitationshilfe
„Flügeldecke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Flügeldecke>, abgerufen am 06.12.2019.

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