Flach, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Flach(e)s · Nominativ Plural: Flache
Aussprache
eWDG, 1967

Bedeutung

Seemannssprache seichte, nicht tiefe Stelle im Meer oder Fluss
Beispiel:
ein ausgedehntes Flach zum Durchqueren benutzen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Freilich geht es auf diesem Weg zunächst einmal ins Flache.
Süddeutsche Zeitung, 16.10.1996
Ein solches Vorgehen schloss Flach aber auch nicht ausdrücklich aus.
Die Welt, 19.10.2000
Für die ältere vogtländische Geschichtsforschung ist fortan unentbehrlich W. Flach (262).
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1930, S. 389
Flach waren auch die ersten Boote, denn tiefergebaute Schiffe strandeten allzuleicht auf dem versandeten Grund.
Lachs, Johannes u. Raif, Friedrich Karl: Rostock, VEB Hinstorff-Verlag 1968, S. 197
Die gesamte Persönlichkeit trägt eben den Stempel des Flachen, der herabgesetzten Gefühlstiefe und der äußerst dürftigen Gefühlsnachhaltigkeit.
Werner, Reiner: Das verhaltensgestörte Kind, Berlin: Dt. Verl. d. Wiss. 1973 [1967], S. 71
Zitationshilfe
„Flach“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Flach>, abgerufen am 19.09.2019.

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