Flaggenparade, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungFlag-gen-pa-ra-de
WortzerlegungFlaggeParade
eWDG, 1967

Bedeutung

Zeremoniell des morgendlichen Hissens und abendlichen Einholens der Nationalflagge

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Oder heißt es etwa, Solana hätte in Kiew schon einmal eine erste Flaggenparade für den EU-Beitritt des Landes abhalten sollen?
Die Welt, 29.11.2004
Aber diese überraschend heitere Flaggenparade zeigte etwas von der Kraft politischer Symbolik und von der Chance der Identifikation mit einem politischen Gemeinwesen.
Die Zeit, 27.04.2008, Nr. 18
Der Tag beginnt in den Standorten der Polizei mit dem großen Wecken und der Flaggenparade.
Völkischer Beobachter (Norddt. Ausgabe), 11.01.1941
Bald gab es Flaggenparaden und Stapelläufe im alten Stil, feierliche Gelöbnisse und den Großen Zapfenstreich.
konkret, 1997
Die sonst in der Traditionspflege zurückhaltende Bundesmarine veranstaltet Ende der Woche in Bremerhaven das seltene Zeremoniell einer "Großen Flaggenparade".
o. A. [k.]: Große Flaggenparade. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1979]
Zitationshilfe
„Flaggenparade“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Flaggenparade>, abgerufen am 17.11.2019.

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