Flamen, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Fla-men
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

eigener Priester eines einzelnen Gottes im Rom der Antike

Verwendungsbeispiele für ›Flamen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie versuchen mit der Glasurtechnik das beliebte chinesische Porzellan zu imitieren, auch Flamen lernen bald das Handwerk.
Die Zeit, 31.07.1981, Nr. 32
Flamen waren kulturell im Ausland immer in der Offensive, das liegt in ihrer Geschichte der sprachlichen Emanzipation begründet.
Der Tagesspiegel, 02.03.2004
Eine wachsende Zahl an Flamen hat nicht nur genug von den jährlichen Transferzahlungen in die wirtschaftsschwache Wallonie, sondern fordert auch eine Teilautonomie.
Die Zeit, 15.10.2012, Nr. 42
Am Sonnabend waren drei Monate vor Eröffnung der neuen Saison Teile der Spielstätte durch Flamen zerstört worden.
Die Welt, 01.04.2003
Dann kamen Flamen, Engländer, Franzosen, Schotten, schließlich Italiener aus den Städten und der Ritterschaft.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 20700
Zitationshilfe
„Flamen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Flamen>, abgerufen am 26.10.2021.

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