Flamingo, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Flamingos · Nominativ Plural: Flamingos
Aussprache 
Worttrennung Fla-min-go
Herkunft aus gleichbedeutend flamingoport
eWDG

Bedeutung

weißer oder rosenroter, gesellig am Wasser lebender Vogel warmer Gebiete mit langen, dünnen Beinen, langem Hals und breitem, dickem, von der Mitte an nach unten gebogenem Schnabel
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Flamingo m. weiß-rosafarbener Watvogel, Entlehnung (18. Jh.) von port. flamingo, das über span. flamengo, flamenco auf prov. flamenc (woraus frz. flamant) zurückgeführt wird. Man sieht darin im Hinblick auf das weiß-rosafarbene „geflammte“ Gefieder eine Ableitung von lat. flamma ‘Flamme’ mit einem aus dem Germ. stammenden Suffix -enc.

Typische Verbindungen zu ›Flamingo‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Flamingo‹.

Verwendungsbeispiele für ›Flamingo‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Insgesamt hält der Zoo derzeit rund 30 Flamingos, manche sind bereits über 40 Jahre alt.
Die Zeit, 25.10.2007 (online)
Zuvor hatte man uns noch gesagt, Flamingos reagierten besonders empfindlich auf menschliche Störungen.
Süddeutsche Zeitung, 25.08.1997
Im Gehege neben dem Café Sinn standen stolz die Flamingos in einem heißen süddeutschen Morgen herum.
Kuckart, Judith: Lenas Liebe, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2002, S. 80
Eine Krippenbildung gibt es auch bei Pelikanen, Flamingos und Brandseeschwalben.
Natzmer, Gert von: Tierstaaten und Tiergesellschaften, Berlin: Safari-Verl. 1967, S. 125
Bei den Bären und Eseln schneiden, immer hochaktuell, die Sirenen der Unfallwagen vorbei, über allem, über Flamingos und Straußen die Flugzeuge, Hubschrauber.
Kronauer, Brigitte: Die Frau in den Kissen, Stuttgart: Klett-Cotta 1990, S. 247
Zitationshilfe
„Flamingo“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Flamingo#1>, abgerufen am 17.10.2021.

Weitere Informationen …

Flamingo, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Fla-min-go
DWDS-Verweisartikel

Bedeutung

Synonym zu Flamenga

letzte Änderung:

Typische Verbindungen zu ›Flamingo‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

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Verwendungsbeispiele für ›Flamingo‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Insgesamt hält der Zoo derzeit rund 30 Flamingos, manche sind bereits über 40 Jahre alt.
Die Zeit, 25.10.2007 (online)
Zuvor hatte man uns noch gesagt, Flamingos reagierten besonders empfindlich auf menschliche Störungen.
Süddeutsche Zeitung, 25.08.1997
Im Gehege neben dem Café Sinn standen stolz die Flamingos in einem heißen süddeutschen Morgen herum.
Kuckart, Judith: Lenas Liebe, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2002, S. 80
Eine Krippenbildung gibt es auch bei Pelikanen, Flamingos und Brandseeschwalben.
Natzmer, Gert von: Tierstaaten und Tiergesellschaften, Berlin: Safari-Verl. 1967, S. 125
Bei den Bären und Eseln schneiden, immer hochaktuell, die Sirenen der Unfallwagen vorbei, über allem, über Flamingos und Straußen die Flugzeuge, Hubschrauber.
Kronauer, Brigitte: Die Frau in den Kissen, Stuttgart: Klett-Cotta 1990, S. 247
Zitationshilfe
„Flamingo“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Flamingo#2>, abgerufen am 17.10.2021.

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