Flammentod, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Flam-men-tod
Wortzerlegung  Flamme Tod
eWDG

Bedeutung

gehoben Tod in den Flammen
Beispiel:
er musste einen grausigen Flammentod erleiden

Typische Verbindungen zu ›Flammentod‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Flammentod‹.

Verwendungsbeispiele für ›Flammentod‹

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Eigentlich sollte das Erhängen den Delinquenten den qualvollen Flammentod ersparen.
Süddeutsche Zeitung, 23.05.1998
Den Flammentod aus Protest suchte auch der 42 Jahre alte ukrainische Lehrer.
Die Zeit, 23.05.1969, Nr. 21
Zweimal rettete er Menschen vor dem Flammentod - im Juli 1998 eine alte Dame (81), ein Jahr später ein Mädchen (14).
Bild, 08.05.2001
Drei Witwen, deren Männer im Kampf gegen Räuber gefallen waren, lieferten sich dem Flammentod aus.
Bauer, Hans: Wenn einer eine Reise tat, Leipzig: Koehler & Amelang 1973, S. 58
Solange er einen Tropfen Blut in seinen Adern fühlte, wollte er Unglückliche erlösen, vom Flammentod loskaufen, vor dem Rachen jenes Schweins bewahren!
Canetti, Elias: Die Blendung, München: Hanser 1994 [1935], S. 281
Zitationshilfe
„Flammentod“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Flammentod>, abgerufen am 26.10.2021.

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