Flammenzeichen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Flam-men-zei-chen
Wortzerlegung FlammeZeichen
eWDG, 1967

Bedeutung

gehoben Feuersignal
Beispiel:
auf den Bergen leuchten, rauchen die Flammenzeichen
bildlich
Beispiel:
Dieser Künstler hätte wohl das Vermögen, ein Wahr‑ und Flammenzeichen in unserer Zeit zu werden [ Wasserm.Gänsemännchen92]

Typische Verbindungen zu ›Flammenzeichen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Flammenzeichen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Flammenzeichen‹

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Wir sind bereits blind gegenüber den Flammenzeichen an der Wand.
Alt, Franz: Liebe ist möglich, München: Piper 1985, S. 36
Am Ende ging es nicht mehr um Politik, sondern nur noch um ein Flammenzeichen.
Die Zeit, 15.07.1994, Nr. 29
Die Flammenzeichen auf den Schwarzwaldhöhen verkündeten für mich eine neue Zeit der Freiheit.
Blos, Wilhelm: Denkwürdigkeiten eines Sozialdemokraten, Bd. 1. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1914], S. 4766
Dürfen wir dies Flammenzeichen als gutes Omen für die vor uns liegenden Aufgaben nehmen?
Peters, Carl: Im Goldland des Altertums, München: Lehmann 1902, S. 16
Auf viele hundert Meter hat man die Gasleitungen an die Bordschwelle gelegt und von 20 zu 20 Meter Entfernung ist ein Flammenzeichen errichtet worden.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 05.03.1925
Zitationshilfe
„Flammenzeichen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Flammenzeichen>, abgerufen am 03.12.2020.

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