Fleischgenuss, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungFleisch-ge-nuss
WortzerlegungFleischGenuss
Ungültige SchreibungFleischgenuß
Rechtschreibregeln§ 2, § 25 (E1)
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
der Arzt verbot einen Monat lang jeden Fleischgenuss

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich unterbreche den Fleischgenuß, um mich wieder zu freuen, um den Genuß in die Länge zu ziehen.
Die Zeit, 16.02.1996, Nr. 8
In den Ländern der gemäßigten Zone finden wir einen nach Norden zunehmenden Fleischgenuß.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 01.03.1927
Nach Aufgabe des Fleischgenusses wurden die Migräneanfälle seltener und weniger heftig.
Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 901
Diese Philosophen zeigten eine mehr oder minder große Vorliebe für Pflanzennahrung und traten für ein selbstgenügsames Leben ein, grundsätzlich verwarfen sie aber den Fleischgenuß nicht.
Bauer, Hans: Tisch und Tafel in alten Zeiten, Leipzig: Koehler & Amelang 1967, S. 182
Im Gegensatz zur Großkirche fasten sie gerade an Sonntagen, und manche lehnen jeden Fleischgenuß ab.
Baus, Karl: Die Reichskirche nach Konstantin dem Großen. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1973], S. 27966
Zitationshilfe
„Fleischgenuss“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fleischgenuss>, abgerufen am 24.08.2019.

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