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Flugloch, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Fluglochs · Nominativ Plural: Fluglöcher
Aussprache 
Worttrennung Flug-loch
Wortzerlegung Flug Loch
eWDG

Bedeutung

Öffnung zum Ausfliegen und Einfliegen, besonders an Bienenstöcken, Taubenschlägen
Beispiele:
die Bienen summen um das Flugloch, hängen in dichten Trauben an den Fluglöchern
das Flugloch des Nistkastens

Typische Verbindungen zu ›Flugloch‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Flugloch‹.

Verwendungsbeispiele für ›Flugloch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Flugloch ist so klein, daß gerade er sich durchzwängen kann. [Die Zeit, 09.10.1987, Nr. 42]
Die Fluglöcher der Normbeute sind normalerweise für Mäuse zu eng. [Meyerhoff, Grete: Kleine Imkerschule, Berlin: Deutscher Landwirtschaftsverl. VEB 1981 [1970], S. 97]
Die Mäuse dringen den Winter über durch das Flugloch des Stockes ein und verderben den Wabenbau. [Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 912]
Nur die Tiere direkt am Flugloch fächeln ganz intensiv, damit warme Luft und Feuchtigkeit aus dem Inneren entweichen kann. [Süddeutsche Zeitung, 14.08.2003]
Diese lernen es leider sehr schnell, Bienen durch Klopfen an die Fluglöcher zu locken und zu fressen. [Meyerhoff, Grete: Kleine Imkerschule, Berlin: Deutscher Landwirtschaftsverl. VEB 1981 [1970], S. 97]
Zitationshilfe
„Flugloch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Flugloch>.

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