Fluid, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Flu-id
Wortbildung  mit ›Fluid‹ als Erstglied: ↗Fluidtechnik · ↗fluidal
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Chemie Flüssigkeit, flüssiges Mittel
2.
Technik Stoff oder Teil, der Druckkräfte übertragen kann; Flud
3.
Strömungslehre zusammenfassende Bezeichnung für Flüssigkeiten, Gase und Plasmen

Thesaurus

Physik
Synonymgruppe
Fluid  fachspr. [Hinweis: weitere Informationen erhalten Sie durch Ausklappen des Eintrages]
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Fluid‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fluid‹.

Verwendungsbeispiele für ›Fluid‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Fluid ist gesundheitlich unbedenklich und löst sich nach dem Einsatz rückstandsfrei wieder auf.
Süddeutsche Zeitung, 15.07.1997
Man trägt das Fluid mit der hohlen Hand reichlich auf die kranken Körperstellen auf und reibt die schmerzenden Stellen kräftig ein.
o. A.: Heumann-Heilmittel, o. O.: [1936], S. 116
Er trat allein an Stelle der alten Fluiden oder Imponderabilien.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 18506
Die Fluide, Gase und der Kalk könnten die Reibung heruntergesetzt haben.
Die Zeit, 21.07.2008, Nr. 29
Beiläufig bemerkt, braucht der "Reizentstehungstheoretiker" des Traumes nicht die Segel zu streichen angesichts des Eingreifens fernwirkender "Fluiden".
Klages, Ludwig: Der Geist als Widersacher der Seele, 3. Band, Teil 2: Das Weltbild des Pelasgertums, Leipzig: Barth 1932, S. 9341
Zitationshilfe
„Fluid“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fluid>, abgerufen am 03.12.2020.

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