Flussbett, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungFluss-bett (computergeneriert)
WortzerlegungFlussBett
Ungültige SchreibungFlußbett
Rechtschreibregeln§ 2, § 25 (E1)
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
ein schmales, ausgetrocknetes, schlammiges Flussbett
das alte Flussbett
das Flussbett der Oder
die beiden Flüsse sollen in einem gemeinsamen Flussbett vereint werden

Typische Verbindungen
computergeneriert

Befestigung Damm Fels Kies Kiesel Renaturierung Stein Vertiefung ablagern aufweiten ausbaggern ausgedörrt ausgetrocknet austrocknen baggern begradigt betoniert breit felsig graben künstlich natürlich reinigen sandig schlängeln steinig trocken trockengelegt verbreitern vertrocknet

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Flussbett‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am nächsten Morgen fanden Beamte den Wagen umgestürzt an einem Flussbett liegen.
Die Zeit, 25.11.2011 (online)
Dann kannst du dich doch gleich in ein ausgetrocknetes Flussbett legen.
Der Tagesspiegel, 14.10.2001
Schwarze Schieferblöcke im Flussbett offenbarten uns aus der Ferne seine Formation.
Peters, Carl: Im Goldland des Altertums, München: Lehmann 1902, S. 18
Ich folgte dem Weg, den das Wasser genommen haben mußte, und ging das leicht ansteigende Flußbett hinauf.
Düffel, John von: Vom Wasser, München: dtv 2006, S. 206
Dazu kommt die Niveauveränderung durch die Aufhöhung des Landes und die Verlängerung der Flußbetten.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. I,2. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1884], S. 10085
Zitationshilfe
„Flussbett“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Flussbett>, abgerufen am 21.08.2019.

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