Flutwelle, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Flut-wel-le
Wortzerlegung  Flut Welle1
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
eine hohe Flutwelle
die Flutwelle hatte ganze Ortschaften weggespült

Typische Verbindungen zu ›Flutwelle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Flutwelle‹.

Verwendungsbeispiele für ›Flutwelle‹

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Am zwölften Tag war die Flutwelle in ihr Hotel eingebrochen.
Die Welt, 05.01.2005
Und er versprach für den Fall seiner Wahl den Beginn einer Flutwelle revolutionärer Veränderungen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1991]
Während er mich kurz an sich preßte, schoß eine Flutwelle von Wissen durch mein Gehirn.
Moers, Walter: Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 162
Vielleicht war die bisher so überlegene minoische Flotte durch eine seismische Flutwelle vernichtet worden.
Schachermeyr, Fritz: Ursprung und Hintergrund der griechischen Geschichte. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 28985
Die Flutwelle von Santorin 1450 vor unserer Zeitrechnung begrub das minoische Reich unter sich.
Jentzsch, Kerstin: Seit die Götter ratlos sind, München: Heyne 1999 [1994], S. 168
Zitationshilfe
„Flutwelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Flutwelle>, abgerufen am 17.10.2021.

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