Folioband, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungFo-lio-band
WortzerlegungFolioBand2
eWDG, 1967

Bedeutung

Buchwesen
Beispiel:
ein dicker Folioband

Verwendungsbeispiele für ›Folioband‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dabei wurden Foliobände einzeln berechnet, kleinere Formate als »Riessachen« nach Bogen, und je nach Menge rabattiert.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 7559
Ein stark verkleinertes, nun handliches Reprint eines einst prachtvoll breit und hoch angelegten Foliobandes von Fritz Gottlob erleichtert jetzt die Suche nach den Vorbildern.
Der Tagesspiegel, 19.01.2000
Dicke Foliobände drängeln sich in den Regalen, Athena und Herakles lächeln gipsern vom Schrank herab, und die Apfelsaftkisten stapeln sich unterm Tisch.
Die Zeit, 23.06.2004, Nr. 26
Ein Jahr vor seinem Tod veröffentlichte Carlowitz in einem dickleibigen Folioband seine Sylvicultura Oeconomica.
Die Zeit, 25.11.1999, Nr. 48
Zitationshilfe
„Folioband“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Folioband>, abgerufen am 28.01.2020.

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