Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Forschungsbedarf, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Forschungsbedarf(e)s · Nominativ Plural: Forschungsbedarfe
Worttrennung For-schungs-be-darf
Wortzerlegung Forschung -bedarf

Typische Verbindungen zu ›Forschungsbedarf‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Forschungsbedarf‹.

Verwendungsbeispiele für ›Forschungsbedarf‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der zusätzliche Forschungsbedarf ist nur noch sehr gering; die einzusetzenden Techniken sind überwiegend konventionell. [Die Zeit, 29.04.1988, Nr. 18]
Vor allem bei kleinen Patientengruppen gibt es einen erheblichen Forschungsbedarf. [Süddeutsche Zeitung, 26.04.2004]
Wir wissen viel zu wenig darüber, was unter der Wasseroberfläche vor sich geht; es besteht dringender Forschungsbedarf. [Süddeutsche Zeitung, 25.03.2002]
Es bestehe dringend weiterer Forschungsbedarf, stellten die Abgeordneten übereinstimmend fest. [Süddeutsche Zeitung, 16.03.2001]
Nur zwei Prozent des Forschungsbedarfs vergibt die Industrie nach außen. [Süddeutsche Zeitung, 28.09.1996]
Zitationshilfe
„Forschungsbedarf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Forschungsbedarf>.

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