Forschungsbedarf, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Forschungsbedarf(e)s · Nominativ Plural: Forschungsbedarfe
WorttrennungFor-schungs-be-darf
WortzerlegungForschung-bedarf

Typische Verbindungen zu ›Forschungsbedarf‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

bestehen dringend enorm erheblich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Forschungsbedarf‹.

Verwendungsbeispiele für ›Forschungsbedarf‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der zusätzliche Forschungsbedarf ist nur noch sehr gering; die einzusetzenden Techniken sind überwiegend konventionell.
Die Zeit, 29.04.1988, Nr. 18
Es bestehe noch weiterer Forschungsbedarf, ehe man die Virusvorräte vernichten könne.
Die Welt, 06.04.2000
Es besteht seit Jahren erheblicher Forschungsbedarf, um hier die permanenten Verbraucherrisiken beseitigen zu können.
Der Tagesspiegel, 27.02.2000
Nur zwei Prozent des Forschungsbedarfs vergibt die Industrie nach außen.
Süddeutsche Zeitung, 28.09.1996
Hier war die Industrie nicht in der Lage, mit Empfehlungen zu Zukunft und Forschungsbedarf dieser Branche einen Beitrag zu leisten.
o. A.: Wir brauchen Grenzgänger. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1998 [1997]
Zitationshilfe
„Forschungsbedarf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Forschungsbedarf>, abgerufen am 28.02.2020.

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