Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Forschungsbemühung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Forschungsbemühung · Nominativ Plural: Forschungsbemühungen
Worttrennung For-schungs-be-mü-hung

Verwendungsbeispiele für ›Forschungsbemühung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die bundesdeutschen Psychologen nahmen nach Thomae (1966) diese Forschungsbemühungen nicht zur Kenntnis. [Kroner, Bernhard: Friedensforschung. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 6104]
Der Stalinismus ist trotz vieler Forschungsbemühungen noch längst kein enträtseltes Phänomen. [Süddeutsche Zeitung, 03.03.2003]
Neuere Forschungsbemühungen zielen darauf ab, die Vermehrung der übertragenen Stammzellen durch medikamentöse Maßnahmen zu unterstützen. [Die Welt, 31.03.1999]
Einen Überblick über die heterogenen Forschungsbemühungen bietet der jüngst erschienene Band der Zeitschrift "Werkstatt Geschichte" mit dem Titel "Politik des Gerüchts". [Der Tagesspiegel, 07.08.1997]
Ihre Forschungsbemühungen sind darauf gerichtet, die an der Informationsverarbeitung beteiligten funktionellen Teilstrukturen, deren Arbeitsweise und die zwischen ihnen stattfindenden Wechselwirkungen zu analysieren. [Hoffmann, Joachim: Kognitive Psychologie. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 9116]
Zitationshilfe
„Forschungsbemühung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Forschungsbem%C3%BChung>.

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