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Forschungsdefizit, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Forschungsdefizit(e)s · Nominativ Plural: Forschungsdefizite
Worttrennung For-schungs-de-fi-zit

Verwendungsbeispiele für ›Forschungsdefizit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als Ursache für das diffuse Bild werden erhebliche Forschungsdefizite genannt. [Süddeutsche Zeitung, 30.09.1997]
Trotz des Forschungsdefizits stoßen die neuen Formen der Arbeitsorganisation auf immer mehr Resonanz. [Die Welt, 28.03.2001]
Die Autoren beklagen auch Forschungsdefizite, so gebe es kaum Modellvorhaben der Gesundheitsförderung. [Der Tagesspiegel, 28.08.2001]
Ein Institut für Sexualwissenschaften in Berlin, so entgegnen die Befürworter, täte dennoch not, denn es könnte dazu beitragen, Forschungsdefizite zu beheben. [Die Zeit, 30.04.1993, Nr. 18]
Wittenberg sagte, dass man künftig verstärkt mit Potsdamer Einrichtungen zusammenarbeiten werde, um dem Forschungsdefizit, dem das Museum wegen Personalmangels nicht beikommen kann, zu beheben. [Der Tagesspiegel, 12.03.2005]
Zitationshilfe
„Forschungsdefizit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Forschungsdefizit>.

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