Forschungsinstrument, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Forschungsinstrument(e)s · Nominativ Plural: Forschungsinstrumente
Worttrennung For-schungs-in-stru-ment · For-schungs-ins-tru-ment · For-schungs-inst-ru-ment

Verwendungsbeispiele für ›Forschungsinstrument‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber eignen sich die gleichen Forschungsinstrumente auch fürs eigene Leben.
Die Zeit, 17.11.2008, Nr. 46
Just in diesen Teilbereichen wurden nun Forschungsinstrumente erarbeitet, die neue Synthesen erlauben sollten.
Garin, Eugenio: Die Kultur der Renaissance. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 4992
Ihre Forschungsinstrumente sind der zentralen Kategorie »Methoden der empirischen Sozialforschung« zuzuordnen.
Keller, Gustav: Meinungsforschung. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 24395
Die von Galilei herangezogene Interpretation setzt die Sinne wieder als Forschungsinstrumente in ihr Recht, aber nur bezüglich des Wirklichkeitsgehalts der relativen Bewegung.
Feyerabend, Paul: Wider den Methodenzwang, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1976, S. 112
Nach knapp neun Monate dauernden Umbauarbeiten ging Deutschlands größtes Forschungsinstrument, der sechs Kilometer lange, unterirdische Teilchenbeschleuniger "Hera", wieder an den Start.
Die Welt, 31.07.2001
Zitationshilfe
„Forschungsinstrument“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Forschungsinstrument>, abgerufen am 27.07.2021.

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