Forschungskapazität, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Forschungskapazität · Nominativ Plural: Forschungskapazitäten
Aussprache 
Worttrennung For-schungs-ka-pa-zi-tät

Typische Verbindungen zu ›Forschungskapazität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Forschungskapazität‹.

Verwendungsbeispiele für ›Forschungskapazität‹

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Zwar will die Esa ein Drittel ihrer Forschungskapazität an die Industrie verkaufen, bisher konnte sie aber noch kein einziges Unternehmen dafür gewinnen.
Die Zeit, 06.12.2007, Nr. 50
Künftig wird sie möglicherweise auch Betten und Forschungskapazitäten teilen müssen.
Süddeutsche Zeitung, 06.02.2001
Außerdem erfordert die Entwicklung eines bestimmten Reaktortyps viel Geld und Forschungskapazität.
Urania, 30.09.1968
Hochschulkonferenz beschäftigte sich im Februar 1967 vor allem damit, die Zersplitterung der Forschungskapazitäten zu beheben.
Herbst, Andreas u. a.: Lexikon der Organisationen und Institutionen - M. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 2966
Statt dessen werde der Stellenwert eines Landes an seiner Wirtschaft, Forschungskapazität, Infrastruktur, an seinem sozialen Klima gemessen.
Nr. 124: Gespräch Kohl mit Németh vom 16. Dezember 1989. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 18698
Zitationshilfe
„Forschungskapazität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Forschungskapazit%C3%A4t>, abgerufen am 18.09.2020.

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