Forstmann, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Forstmann(e)s · Nominativ Plural: Forstmänner
Aussprache
WorttrennungForst-mann
WortzerlegungForstMann
eWDG, 1967 und DWDS, 2016

Bedeutung

Förster
entsprechend der Bedeutung von ForstleuteQuelle: DWDS, 2016
Beispiele:
ein angehender, kenntnisreicher Forstmann
In der Ecke des Abteils saß […] ein Forstmann [KlugeKortüm573]

Den originalen WDG-Artikel können Sie hier anschauen.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Natürlich hoffe ich als Forstmann auch, daß der Wald in Jahrhunderten noch existiert, und ich kämpfe dafür.
Die Welt, 16.12.2004
Waldwirtschaft sei etwas für Generationen, auf die Ernte muss ein Forstmann locker 80 Jahre warten.
Der Tagesspiegel, 09.12.2004
Zuständig sind die Forstmänner auch für die „Erholungsfunktion des Waldes“.
Die Zeit, 26.05.1978, Nr. 22
Da diese Verteilungsart rassisch bedingt zu sein scheint, ist dieser Befund für den Forstmann von größter Bedeutung.
Sandermann, Wilhelm: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes, Leipzig: Geest & Portig 1956, S. 155
Weiterhin gibt der Verfasser in zwangloser Reihe allerlei Erfahrungen und Betrachtungen aus seinem langen Berufsleben als Forstmann.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1931, S. 457
Zitationshilfe
„Forstmann“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Forstmann>, abgerufen am 21.07.2019.

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