Fortdauer, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Fortdauer · wird nur im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Fort-dau-er
eWDG

Bedeutung

gehoben Weiterbestand, Fortbestand
Beispiele:
die Fortdauer des Friedens, Lebens
die lange Fortdauer des Krieges
eine stete, ununterbrochene Fortdauer gewährleisten
die Fortdauer seiner Existenz sichern, in Frage stellen

Thesaurus

Synonymgruppe
(das) Bleiben · Bestand · Fortbestand · Fortdauer · Verbleib · Verbleiben

Typische Verbindungen zu ›Fortdauer‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fortdauer‹.

Verwendungsbeispiele für ›Fortdauer‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie haben oft in ihrem Auftreten große Ähnlichkeit mit der Fortdauer der rudimentären Organe. [Hesse, Richard: Der Tierkörper als selbständiger Organismus, Leipzig u. a.: B. G. Teubner 1910, S. 58]
Das letzte Jahrzehnt bedeutete freilich eine Zeit erzwungener Fortdauer seiner Tätigkeit. [Witkowski, Georg: Von Menschen und Büchern, Erinnerungen 1863-1933. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 5197]
Wir sind bestrebt, deren Fortdauer auf regionaler Basis sicherzustellen, bis die konstitutionelle Lage in dem ganzen Gebiet geklärt ist. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1962]]
Das entspricht dem vitalen Interesse Bonns an der Fortdauer der Entspannung. [Die Zeit, 25.04.1980, Nr. 18]
Besonders hartnäckig ist die Fortdauer des herrschenden Geschmacks in öffentlichen Bauten von monumentalem Charakter. [Die Zeit, 03.05.1956, Nr. 18]
Zitationshilfe
„Fortdauer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fortdauer>.

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