Fortfall, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Fortfall(e)s · wird nur im Singular verwendet
Aussprache
WorttrennungFort-fall
Grundformfortfallen
eWDG, 1967

Bedeutung

Wegfall
Beispiel:
der Fortfall einer Voraussetzung, Vorschrift

Thesaurus

Synonymgruppe
Auslassung · ↗Entfall · Fortfall · ↗Streichung · ↗Verlust · ↗Wegfall · Weglassung  ●  ↗Ellipse (rhet., ling.)  fachspr.
Unterbegriffe
  • Satzabbruch  ●  ↗Aposiopese  fachspr., griechisch · Reticentia  fachspr., lat.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Fortfall‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ausgleich Begünstigung Beschränkung Bestimmung Bezug Geschäftsgrundlage Grenzkontrolle Hydrierpräferenz Kohlepfennig Notopfer Preisbindung Senkung Steuerprivileg Steuervergünstigung Subvention Vergünstigung Vermögensteuer Wechselkursrisiko Wechselkursus Währungsrisiko Zoll Zonengrenze auswirken geplant gänzlich völlig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Fortfall‹.

Verwendungsbeispiel für ›Fortfall‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Fortfallen soll bei dieser Gelegenheit die Verpflichtung des Vorstandes, eine Kapitalerhöhung im Verhältnis 10:1 vorzunehmen.
Die Zeit, 13.02.1978, Nr. 07
Zitationshilfe
„Fortfall“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fortfall>, abgerufen am 27.01.2020.

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